Nach nun sehr langer Zeit...
bin ich auch mal wieder auf meinem Blog und muss feststellen, dass ich schon fast "geheilt" war von der Blogomanie. aber nur fast.
Seit einer Woche hätte ich die Möglichkeit gehabt meinen Blog zunutzen und euch, meine lieben Leser, Anteil haben lassen können an meinem Leben. Irgendwie konnte ich mich aber nicht aufraffen und jetzt ist die Langeweile zu groß und die Ideen zuviele, als dass ich es noch länger vor mir her schieben könnte. Die Verantwortung das gerade ich etwas für Dich haben könnte und du es durch meine Schieberei nicht erfährst ist doch zu groß:-)
Dieser Post wird also etwas länger, aber ich hoffe nicht langweiliger.
In den letzten Wochen waren Paul und ich sehr viel unterwegs, um diverse Familien(Eltern)teile zu besuchen. Um die Kilometerzahl an seinem (geliehenen) Auto zu erhöhen sollte man möglichst weit weg von seinen Eltern und Schwiegereltern wohnen. Aber auch nur, wenn es einen solchen Wunsch in der Gebtsanliegen-/Wunschliste gibt Deutschland kennen zu lernen, da man in seiner Jugendzeit kein Geld für irgendwelche Fahrten hatte und dann durch seine Partnerwahl so eine Erfüllung seiner Wünsche erleben kann. Da hat die Rumfahrerrei noch positives.
Das nur am Rande.
Ich habe also in den letzten Tagen viele Ideen und Gedanken gehabt was ich denn so alles in den Blog schreiben sollte. Natürlich habe ich nicht immer einen Zettel und Stift zur Hand gehabt, dem zu folge ich jetzt auch nur die Hälfte der Gedanken mitteilen kann. Schade, aber ich hoffe, dass es trotzdem ganz ...(was drückt es am Besten aus?) gut/nett/hilfreich/nachdenklich/anregend/erfischend/heiter und so weiter wird. Und ich werde nicht alles auf einemal schreiben sondern immer hübsch häppchenweise.
1) Paul und ich sind mit dem Boxer von Herrnhut nach Frankfurt gefahren. Hier in Frankfurt ist uns ein Kabel im Auto/Motorraum kaputt gegangen und das Auto ist liegengebliebn (nicht mehr angesprungen). Zum Glück auf einem Parkplatz, aber nicht vor unserer Haustür. Leider. Unangenehmes Nr. 1
2) Da wir ein großes Auto dahaben und wir hier "das Inserat" haben in dem es die Rubrik "kostenlos" gibt und meine Mama ein Kleiderschrank braucht und wir angeboten haben mal nach zugucken haben wir das auch gemacht. Und am Dienstag war ein Kleiderschrank drin und wir haben uns auf dem Weg gemacht. Natürlich haben wir vorher angerufen! Wir also dahin und Kleiderschrank war weg. "ja ich hatte ja keine Telefonnummer von ihnen" war die Entschuldigung der Besitzerin, wobei wir gesagt haben dass wir vorbeikommen und aus Frankfurt sind. Tja, hundert Kilometer umsonst gefahren. klasjfoiqruwe!
Die Fragen die ich mir gestellt habe in diesen Situationen hat sich mit Sicherheit jeder schon mal gestellt, wenn es nicht ganz rund lief. "Bin ich falsch? Was mache ich falsch? Hat Gott nicht Verständnis dafür? Warum ist er nicht mit uns?"
Das was mich wirklich daran beschäftigt hat war folgendes: Muss ich Gott bei jedem Ding fragen was ich mir vornehme oder was ansteht? Darf ich nicht etwas tun, ohne das ich das Gefühl durch Umstände erhalte dass ich falsch bin, dass Gott das Vorhaben nicht segnet? Muss ich alles soooo geistlich beurteilen? Und wenn ja, wo bleibt da das einfach nur mal eben auf die Toilette gehen?
Wenn jemand dazu etwas sagen kann oder zu sagen hat würde ich mich über eine Reaktion freuen.
Ich ertrage die volle Wahrheit und bin um korrektur meiner nicht göttlichen Einstellung bemüht.
Hier noch etwas was schon einige Tage alt ist und ich immer mit "Pauls Idee" kennzeichnen werde. Vielleicht verirrt sich mal jemand auf diese Seite und hat die Möglichkeit Ideen umzusetzen und auszuklamüsern (und vor allem die Zeit dazu und das Geld) und wir werden eines Tages mit einer Idee von Paul unser Leben vereinfachen oder wie auch immer (denn schlimmer geht`s nimmer)
Pauls Idee Nr.1: Eine stufenlose Gangschaltung für das Fahrrad
Nun etwas, was ganz frisch und aktuell aus dem heutigen Gottesdienst kommt. Unser Pastor ist unserem "Onkel Hotte" sehr ähnlich darum sind auch seine Denkanstösse anschaulich und gut nachzuvollziehen und mit viel Liebe ausgesprochen. Meine Gabe ist das nicht so und darum kann ich es nur in meinen Worten wieder geben, aber ich hoffe sie erfreuen euch genauso wie mich. Es waren die Worte zum Beginn des Gottesdienstes:
"Gottes Gnade ist jeden Tag neu; ich lasse die schlechten Gedanken was alles nicht bei mir läuft draußen (vor der Tür, an der Garderobe) und öffne mich für das, was Gott heute für mich hat"
Ich empfand es als sehr wohltuend, und habe mir vorgestellt, dass das eine gute Ausgangsposition für einen jeden neuen Tag hat. Sich nach Gott am Anfang des Tages zu orientieren und bewusst sagen, dass heute seine Gnade neu ist und alles chaotische oder nicht tolle ablegen und frei in den neuen Tag zu gehen. Das gibt Mut und lässt Druck von einem.
Ich empfand es heute Morgen zumindest so und wünsche mir so ein Bewusstsein für jeden Tag.
Seit einer Woche hätte ich die Möglichkeit gehabt meinen Blog zunutzen und euch, meine lieben Leser, Anteil haben lassen können an meinem Leben. Irgendwie konnte ich mich aber nicht aufraffen und jetzt ist die Langeweile zu groß und die Ideen zuviele, als dass ich es noch länger vor mir her schieben könnte. Die Verantwortung das gerade ich etwas für Dich haben könnte und du es durch meine Schieberei nicht erfährst ist doch zu groß:-)
Dieser Post wird also etwas länger, aber ich hoffe nicht langweiliger.
In den letzten Wochen waren Paul und ich sehr viel unterwegs, um diverse Familien(Eltern)teile zu besuchen. Um die Kilometerzahl an seinem (geliehenen) Auto zu erhöhen sollte man möglichst weit weg von seinen Eltern und Schwiegereltern wohnen. Aber auch nur, wenn es einen solchen Wunsch in der Gebtsanliegen-/Wunschliste gibt Deutschland kennen zu lernen, da man in seiner Jugendzeit kein Geld für irgendwelche Fahrten hatte und dann durch seine Partnerwahl so eine Erfüllung seiner Wünsche erleben kann. Da hat die Rumfahrerrei noch positives.
Das nur am Rande.
Ich habe also in den letzten Tagen viele Ideen und Gedanken gehabt was ich denn so alles in den Blog schreiben sollte. Natürlich habe ich nicht immer einen Zettel und Stift zur Hand gehabt, dem zu folge ich jetzt auch nur die Hälfte der Gedanken mitteilen kann. Schade, aber ich hoffe, dass es trotzdem ganz ...(was drückt es am Besten aus?) gut/nett/hilfreich/nachdenklich/anregend/erfischend/heiter und so weiter wird. Und ich werde nicht alles auf einemal schreiben sondern immer hübsch häppchenweise.
1) Paul und ich sind mit dem Boxer von Herrnhut nach Frankfurt gefahren. Hier in Frankfurt ist uns ein Kabel im Auto/Motorraum kaputt gegangen und das Auto ist liegengebliebn (nicht mehr angesprungen). Zum Glück auf einem Parkplatz, aber nicht vor unserer Haustür. Leider. Unangenehmes Nr. 1
2) Da wir ein großes Auto dahaben und wir hier "das Inserat" haben in dem es die Rubrik "kostenlos" gibt und meine Mama ein Kleiderschrank braucht und wir angeboten haben mal nach zugucken haben wir das auch gemacht. Und am Dienstag war ein Kleiderschrank drin und wir haben uns auf dem Weg gemacht. Natürlich haben wir vorher angerufen! Wir also dahin und Kleiderschrank war weg. "ja ich hatte ja keine Telefonnummer von ihnen" war die Entschuldigung der Besitzerin, wobei wir gesagt haben dass wir vorbeikommen und aus Frankfurt sind. Tja, hundert Kilometer umsonst gefahren. klasjfoiqruwe!
Die Fragen die ich mir gestellt habe in diesen Situationen hat sich mit Sicherheit jeder schon mal gestellt, wenn es nicht ganz rund lief. "Bin ich falsch? Was mache ich falsch? Hat Gott nicht Verständnis dafür? Warum ist er nicht mit uns?"
Das was mich wirklich daran beschäftigt hat war folgendes: Muss ich Gott bei jedem Ding fragen was ich mir vornehme oder was ansteht? Darf ich nicht etwas tun, ohne das ich das Gefühl durch Umstände erhalte dass ich falsch bin, dass Gott das Vorhaben nicht segnet? Muss ich alles soooo geistlich beurteilen? Und wenn ja, wo bleibt da das einfach nur mal eben auf die Toilette gehen?
Wenn jemand dazu etwas sagen kann oder zu sagen hat würde ich mich über eine Reaktion freuen.
Ich ertrage die volle Wahrheit und bin um korrektur meiner nicht göttlichen Einstellung bemüht.
Hier noch etwas was schon einige Tage alt ist und ich immer mit "Pauls Idee" kennzeichnen werde. Vielleicht verirrt sich mal jemand auf diese Seite und hat die Möglichkeit Ideen umzusetzen und auszuklamüsern (und vor allem die Zeit dazu und das Geld) und wir werden eines Tages mit einer Idee von Paul unser Leben vereinfachen oder wie auch immer (denn schlimmer geht`s nimmer)
Pauls Idee Nr.1: Eine stufenlose Gangschaltung für das Fahrrad
Nun etwas, was ganz frisch und aktuell aus dem heutigen Gottesdienst kommt. Unser Pastor ist unserem "Onkel Hotte" sehr ähnlich darum sind auch seine Denkanstösse anschaulich und gut nachzuvollziehen und mit viel Liebe ausgesprochen. Meine Gabe ist das nicht so und darum kann ich es nur in meinen Worten wieder geben, aber ich hoffe sie erfreuen euch genauso wie mich. Es waren die Worte zum Beginn des Gottesdienstes:
"Gottes Gnade ist jeden Tag neu; ich lasse die schlechten Gedanken was alles nicht bei mir läuft draußen (vor der Tür, an der Garderobe) und öffne mich für das, was Gott heute für mich hat"
Ich empfand es als sehr wohltuend, und habe mir vorgestellt, dass das eine gute Ausgangsposition für einen jeden neuen Tag hat. Sich nach Gott am Anfang des Tages zu orientieren und bewusst sagen, dass heute seine Gnade neu ist und alles chaotische oder nicht tolle ablegen und frei in den neuen Tag zu gehen. Das gibt Mut und lässt Druck von einem.
Ich empfand es heute Morgen zumindest so und wünsche mir so ein Bewusstsein für jeden Tag.


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