Lang, lang ists her...
lang, lang ists her! Eine nette Liedzeile. Und so treffend.
Nach wochenlangem fernbleiben meines Blogs ist es doch schön zu wissen, dass ich in den kommenden Tagen Zeit habe zu schreiben und das auch noch regelmäßig. Herz, was willst du mehr? (Eine fertige Küche; unseren Vermieter überzeugen, dass wir den Flur gut umbauen können; ein langes Leben; Ausgeglichenheit und immer das Wissen das Richtige getan zu haben!)
Hätte ich jetzt nur einen Wunsch hingeschrieben, dann käme das falscher Bescheidenheit gleich. Das kann ich nicht verantworten.
Hier in Frankfurt ist kein Winter. Es ist nur kalt. Aber kein Schnee. Leider auch kein Frühling. Nur kalt.
Bin heute, um eine Besorgung zu machen aus der Wohnung getreten und hatte plötzlich ein anheimelndes Gefühl, welches mich in Frankfurt selten überkommt. Aus gelöst wurde es dadurch, dass ich die Seitenstraße überquerte und bevor ich die Ecke zur Hauptstraße erreichte war totale Stille zu hören. Kein Auto, kein Hupen kein LKW keine krakelenden Kinder, nichts. Dazu ein kleiner Sonnenstrahl und ein laues Lüftchen. In diesem Moment habe ich mich direkt wohlgefühlt. Es war ein Aufatmen der Seele. Und das in Frankfurt! Ich freue mich auf Herrnhut, wo es hoffentlich viele dieser Momente des totalen Wohlfühlens geben wird, da wenig Autos und wenig überhaupt Lärm.
Ich hätte diesen Moment gerne länger festgehalten. Schade, da kam leider schon ein Auto....
Paul und ich sind jetzt wieder seit Dienstag in Frankfurt und machen an unserer Küche weiter.
Am Wochenende hatte meine Schwiegeroma ihren siebzigsten. Für das Fest durfte ich ganz viele Kuchen backen. Das hat mir Spaß gemacht. Auch wenn man am Ende des Tages fertig ist vom vielen in der Küche rumstehen, aber da es allen geschmeckt hat, hat sich das gelohnt. Leider habe ich noch nicht mal alle Kuchen gebacken, die ich ausprobieren wollte. Aber im Sommer gibt es ja wieder ien gaaaaanz großes Fest (die Goldene). Ich sammel schon mal Rezepte :-)
Heute abend ist Chor. Unsere Chorleiterin hat schon nach gefragt ob wir denn heute Abend kommen würden. Sie klang so erwartungsvoll, da konnte ich schlecht nein sagen. Wir singen im Moment zwei klassische Stücke "Pater Noster" (und das bei meinem schlechten Latein) und "Schaffe in mir Gott, ein reines Herze". Da müssen die "r"s gerollt werden und die Aussprache soll schmalzig klingen. Sehr schön.
So weit, so gut.
Auf in den Kampf
mit frohen Mut
(Das war ein Reim-dich oder Ich-fress-dich)
Nach wochenlangem fernbleiben meines Blogs ist es doch schön zu wissen, dass ich in den kommenden Tagen Zeit habe zu schreiben und das auch noch regelmäßig. Herz, was willst du mehr? (Eine fertige Küche; unseren Vermieter überzeugen, dass wir den Flur gut umbauen können; ein langes Leben; Ausgeglichenheit und immer das Wissen das Richtige getan zu haben!)
Hätte ich jetzt nur einen Wunsch hingeschrieben, dann käme das falscher Bescheidenheit gleich. Das kann ich nicht verantworten.
Hier in Frankfurt ist kein Winter. Es ist nur kalt. Aber kein Schnee. Leider auch kein Frühling. Nur kalt.
Bin heute, um eine Besorgung zu machen aus der Wohnung getreten und hatte plötzlich ein anheimelndes Gefühl, welches mich in Frankfurt selten überkommt. Aus gelöst wurde es dadurch, dass ich die Seitenstraße überquerte und bevor ich die Ecke zur Hauptstraße erreichte war totale Stille zu hören. Kein Auto, kein Hupen kein LKW keine krakelenden Kinder, nichts. Dazu ein kleiner Sonnenstrahl und ein laues Lüftchen. In diesem Moment habe ich mich direkt wohlgefühlt. Es war ein Aufatmen der Seele. Und das in Frankfurt! Ich freue mich auf Herrnhut, wo es hoffentlich viele dieser Momente des totalen Wohlfühlens geben wird, da wenig Autos und wenig überhaupt Lärm.
Ich hätte diesen Moment gerne länger festgehalten. Schade, da kam leider schon ein Auto....
Paul und ich sind jetzt wieder seit Dienstag in Frankfurt und machen an unserer Küche weiter.
Am Wochenende hatte meine Schwiegeroma ihren siebzigsten. Für das Fest durfte ich ganz viele Kuchen backen. Das hat mir Spaß gemacht. Auch wenn man am Ende des Tages fertig ist vom vielen in der Küche rumstehen, aber da es allen geschmeckt hat, hat sich das gelohnt. Leider habe ich noch nicht mal alle Kuchen gebacken, die ich ausprobieren wollte. Aber im Sommer gibt es ja wieder ien gaaaaanz großes Fest (die Goldene). Ich sammel schon mal Rezepte :-)
Heute abend ist Chor. Unsere Chorleiterin hat schon nach gefragt ob wir denn heute Abend kommen würden. Sie klang so erwartungsvoll, da konnte ich schlecht nein sagen. Wir singen im Moment zwei klassische Stücke "Pater Noster" (und das bei meinem schlechten Latein) und "Schaffe in mir Gott, ein reines Herze". Da müssen die "r"s gerollt werden und die Aussprache soll schmalzig klingen. Sehr schön.
So weit, so gut.
Auf in den Kampf
mit frohen Mut
(Das war ein Reim-dich oder Ich-fress-dich)


2 Comments:
At 6:32 PM,
L said…
Wie man auf dem Geburtstag mitgekriegt hat: Reimen ist ein Eingangstor in die Sippe.
At 9:28 PM,
jasminsche said…
Da ich am Essen vorbereiten war, habe ich das Gewisse nicht mitbekommen. Paul klärte mich auf, was du denn meinen könntest. Es wäre doch eine Möglichkeit das bei bevorstehendem Zuwachs seitens der Ledigen als "Aufnahmeprüfung" zu beantragen.
Mich macht es jedenfalls glücklich, dass ich die passende Ausrede für solche Reime habe. Ich bin Erzieherin! Das alleine sagt schon alles!
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